Mittwoch, 3. September 2014

1 Monat Indien in Bildern

 
                                                                                                                          03.09.2014
      Ein bisschen Sightseeing in unserer Metropole Hyderabad. Aus luftiger Höhe kann man nur erahnen wie groß die Stadt wirklich ist.

  Man glaubt es nicht, aber wenn man nur 1 ½h durch einen unmenschlichen Verkehr fährt, findet man sogar richtig schöne grüne Landstriche. 

    Innerhalb der ersten Woche durften wir unsere Arbeitsorte besuchen und die Mädchen kennenlernen, die Interesse haben Englisch zu lernen oder ihre Fähigkeiten auszubauen. 

    Essenfassen! Wenn etwas WIRKLICH wichtig hier ist, dann ist es Essen. Ich muss ja eigentlich nicht erwähnen, dass es üblich ist nur mit der rechten Hand zu essen. Ein Heiden Spaß kann ich nur sagen. Ordentliche Matsche machen und versuchen so viel wie möglich in den Mund zu befördern. Die Inder sind zudem davon überzeugt, dass wenn man Essen mit der Hand ist, es so anders, bzw. besser schmeckt. Habe ich noch nicht so mitbekommen. Wir üben aber trotzdem  fleißig jeden Tag mit der Hand zu essen, damit es am Ende vielleicht auch nur halb so gekonnt aussieht wie bei den anderen. 

     Aufregend! 1. Solobusfahrt. Luise und ich alleine auf Reise. Mit der Hilfe der gesamten Mitfahrer/Innen des Busses, die uns an der richtigen Haltestelle herauskomplimentiert haben, sind wir sicher hin und zurückgekommen.

      Unser heiß geliebtes Hausdach. Ein wundervoller Ausblick und ein guter Rückzugsort. Wenn man Glück hat, ist es einer der wenigen Orte hier, an denen man mal für sich sein kann und dem Zirkus unten aus sicherer Entfernung zuschauen kann. 

      Finaly ist unsere Hühner-WG komplett. Seit einer Woche sind wir nun zu viert und bestreiten zusammen 1 Jahr Indien. Wir haben am 1. Abend gleich mal festgellt, dass wir ohne Probleme in ein Auto(kleine gelbe Vehikel, die ich bis jetzt nur unter Tuktuk kannte) passen. Wäre auch zu blöd gewesen. Inder passen ja auch zu 7-8 in eines :D

      Bei diesem Foto dachte ich im Nachhinein, dass diese Frau ziemlich symbolhaft dafür steht wie sehr es hier von Vorteil ist, dass eine oder andere mit einem zwinkernden Auge und viiel Ruhe und Gelassenheit zu nehmen.
Zuschauen, warten, Arme hinterm Rücken verschränken und sich denken ‘passt schon‘.
Bis bald Johanna

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